Fotos verkaufen bei Bild- und Microstock Agenturen
Dies ist ein Blog zum Thema Microstock Fotografie mit Einblicken in Umsatzzahlen, News aus der Welt der Bildagenturen und Microstock Agenturen sowie nützlichen Tipps und Erfahrungsberichen rund um die Digitalfotografie und das Verkaufen von Fotos als Hobby.
Posted by microstock On Januar - 16 - 2013ADD COMMENTS
Diesmal wieder etwas für die Fotokäufer unter Euch, nämlich 2 Gutscheincodes für die Bildagenturen Shutterstock und 123RF, mit denen Ihr etwas Rabatt auf Eure Einkäufe bekommt:
Shutterstock:
30% auf alle Einkäufe
gültig bis: 30.01.2013
Promocode: LOVEJAN30
Link: Shutterstock
123RF:
10% mehr Credits
Promocode: 123rf12
Link: 123RF
Posted by microstock On Januar - 9 - 20131 COMMENT
Bei den meisten Microstock Agenturen gibt es Rankingfunktionen, die den Fotografen in Abhängigkeit der Anzahl verkaufter Fotos ein gewisses Statusranking zuweisen. Manchmal ist dieses Ranking versteckt (wie z.B. bei Shutterstock) und manchmal ist es öffentlich (wie z.B. bei Fotolia oder Istockphoto).
Allen diesen Rankings gemeinsam ist, dass sie einen gewissen Status repräsentieren und dadurch die Fotografen zu mehr Leistung motivieren. Das wichtigste an diesen Rankings ist aber, dass sie sich meistens direkt auf die prozentualen Anteile am Verkaufserlös der Fotografen auswirken.
So steigt z.B. der Erlös eines Verkaufs einer erweiterten Lizenz bei Shutterstock von 20% bis auf 30%, abhängig vom Status des Fotografen, der sich aus den bisher verkauften Fotos errechnet.
Fotolia verfolgt ein ähnliches Prinzip, nur werden die Rankings hier in Form von “Statusfarben” öffentlich neben den Namen der Fotografen mitgeführt. Die Staffelung erfolgt nach Anzahl der verkauften Fotos:
Natürlich ist es für jeden Fotografen ein Anreiz, einen höheren Status zu erreichen und daher stellt man sich früher oder später die Frage, wie lange der nächste “Sprung” noch dauern wird.
Dieser Frage hat sich der bekannte deutsche Microstock-Fotograf und Buchautor Robert Kneschke angenommen und ein kleines, praktisches Tool veröffentlicht, mit dem man anhand weniger statistischer Verkaufsdaten berechnen kann, wie lange man ungefähr noch bis zum nächsten Statusupgrade warten muss.
Für die Berechnung müssen mindestens drei Werte eingegeben werden:
Die Anzahl der bisherigen Credit-Verkäufe,
die Anzahl der bisherigen Abo-Verkäufe und
die Gesamtverkäufe des letzten Monats.
Zusätzlich ist es möglich, auch die Gesamtverkäufe der beiden davor liegenden Monate einzugeben, damit die Formel eventuelle Schwankungen besser berücksichtigen kann.
Das Tool und mehr Infos dazu findet Ihr auf Roberts Blog
Posted by microstock On Juli - 20 - 2012ADD COMMENTS
Inspiriert von Roberts Artikel über die generellen Bestseller der unterschiedlichen Agenturen habe ich einmal meine persönliche Topsellerliste meiner Fotos zusammengestellt. Interessant ist hierbei wirklich, dass manche meiner Fotos sich zwar überall ähnlich gut verkaufen, es aber bei jeder Agentur mindestens ein Foto gibt, das sich dort überdurchschnittlich gut verkauft, bei den anderen Agenturen aber so gut wie keine Rolle spielt.
Da ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dass die Geschmäcker der Käufer bei den verschiedenen Agenturen so unterschiedlich sind, ruft das wieder einmal den Gedanken auf den Plan, dass die sogenannte “Relevanz”, die gerade bei Fotolia über Wohl und Wehe in den Suchergebnissen entscheidet, vermutlich gar nicht so sehr aus den Bilderfolgen selbst (bzw. dem Verhältnis aus Views/Käufen, etc. etc. ) herrührt, wie manche das vermuten, sondern hier stark der persönliche Geschmack des jeweiligen Bild-Inspektors über das Ranking mitentscheidet. Bei Panthermedia ist dies zumindest offiziell durch den “Tipp der Redaktion” als Relevanzbooster so und vermutlich bei den anderen Agenturen nicht anders. Ich erinnere mich dunkel, bei Fotolia einmal vor einigen Jahren ein Statement gelesen zu haben, dass der Bildinspektor ein verstecktes internes Ranking zu jedem Bild mit abspeichert, das über den Erfolg in den Suchergebnissen mitentscheidend ist. Aber das ist ein anderes Thema, das ich gerne bei Gelegnheit einmal etwas vertiefen würde…hier erstmal meine persönlichen Bestseller (Klick zum Vergrößern)
Posted by microstock On März - 26 - 2012ADD COMMENTS
Unverhoffterweise hatte ich das Glück, am Freitag eine der wenigen momentan verfügbaren Nikon D800 im Laden zu ergattern
Da in den verschiedenen Foren momentan heiß diskutiert wird, ob die D800 in Punkto Lowlight Fähigkeiten aufgrund der drastisch gestiegenen Megapixel-Zahl mit den hervorragenden High-Iso Fähigkeiten der Nikon D700 mithalten kann, wollte ich mir selbst ein Bild machen und Euch das Ergebnis nicht vorenthalten.
Als Objektiv wurde das Nikkor 24-70 verwendet. Aufgenommen wurde im RAW-Format ohne Rauschunterdrückung – die u.a. Bildauschnitte sind 100% Crops aus den 36-Megapiel Fotos. Die kamaeraseitigen Helferlein wie D-Lighting oder Entrauschung waren abgeschaltet. Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken
f9, 1/2,5sec., ISO 200
f9, 1/10sec., ISO 800
f9, 1/20sec., ISO 1600
f9, 1/40sec., ISO 3200
f9, 1/80sec., ISO 6400
f9, 1/100sec., ISO 10159
f9, 1/125sec., ISO 12800
Hier auch noch einmal das ISO 12800 Testfoto als Vollbild mit 36MP
So weit so gut, doch noch hinkt der Vergleich zur D700 noch etwas aufgrund der unterschiedlichen Bildgrößen. Interessant wird es daher, wenn man dieses Bild jetzt auf die 12 MP Auflösung der D700 herunterrechnet. Dann erhält man dieses Bild.
Entrauscht man das dann noch mit z.B. Dfine 2.0*, dann kommt man zu diesem Ergebnis.
Posted by microstock On Februar - 8 - 2012ADD COMMENTS
Endlich, endlich, endlich, nach Monaten der Ungewissheit hat Nikon die D800 vorgestellt. Ob sie mit ihren 36MP die beeindruckenden Lowlight Fähigkeiten ihres Vorgängers D700 erreicht, ist eher unwahrscheinlich, aber im High ISO Bereich ist Nikon ja immer für eine Überraschung gut – ich warte auf die ersten Testfotos. Für die Stockfotografie spielt Lowlight ja sowieso eher eine untergeordnete Rolle. Ich freue mich daher schon darauf, meine D300 in den verdienten Ruhestand schicken zu können
Die wichtigsten Features der D800 im Überblick:
- CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 36,3 Megapixel
- ISO 100 bis 6.400
- Videofunktion für Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p.
- neues AF-System, identisch mit dem aus der ebenfalls neuen D4
- Sucher mit einer Bildfeldabdeckung von 100 %
- Integriertes i-TTL Blitzgerät (supergut, das ist vielen Leuten so egal aber ich liebe es, weil ich nicht immer den Riesenblitz mitschleppen will!)
Die Videofähigkeiten der Kamera sind ebenfalls sehr beeindruckend. Ein Promovideo, das ausschließlich mit der D800 aufgenommen wurde, macht mich jedenfalls sehr gierig:
Wenn es stimmt, dass der Verkaufspreis für die “normale” Version (es gibt noch eine E-Version ohne Tiefpassfilter) bei € 2.899,00 liegt, wäre das eine positive Überraschung. Ich hätte mit über € 3.000 gerechnet…
Seit gestern kann man die D800 übrigens auch schon bei Amazon * vorbestellen.