Ich wollte Euch einmal kurz die kleinen Dinge vorstellen, an die ich mich beim Fotografieren und bei der Nachbearbeitung so gewöhnt habe,
dass ich sie mir gar nicht mehr wegdenken kann.
Dazu gehören z.B.:
Mein Wacom Intuos 4 Grafiktablett
Früher hielt ich das immer für Schnickschnack bzw. dachte das ist nur etwas für Illustratoren. Wer aber einmal den Photoshop Stempel mit einem Grafiktablett benutzt hat, legt das Art Pad nie wieder weg. Der große Vorteil gegenüber der Mausbedienung ist die Drucksensitivität, mit der man genau die Stärke z.B. des Stempels, des Radierers oder anderer Werkzeuge dosieren kann. Außerdem ist man mit dem Stift genauer und die Hand ermüdet weniger bei längerer Retuschearbeit.
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Der Spyder Pro 3
Mit dem Spyder lässt sich in wenigen Schritten ein Monitor kalibrieren. Wer sich schon mal gewundert hat, warum manche seiner Fotos bei Agenturen wegen falschem Weißabgleich oder Über- bzw. Unterbelichtung abgelehnt wurden, obwohl auf dem eigenen Monitor alles einwandfrei aussah, sollte mal über eine Kalibrierung nachdenken. Da ich meine Fotos auf verschiedenen Rechnern bearbeite, ist das für mich ein Muss.
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Spydercube
Wo wir schon bei Spyder sind, möchte ich Euch den Spydercube von Datacolor vorstellen. Im Prinzip erfüllt er den gleichen Zweck wie eine Graukarte. Bei einer Fotosession einmal mit aufs Bild genommen und schon kann man später in der Bildbearbeitung einen perfekten Weißabgleich anhand des Neutralgraus mit dem Picker durchführen. Was unterscheidet nun den Spydercube von einer normalen Graukarte? Nun, er hat neben einer Graufläche auch eine Lichtfalle für absolutes Schwarz und eine Fläche für reines Weiß, so dass ein Abgleich auch auf Lichter oder Schatten erfolgen kann.
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Nik Dfine 2.0
Ein geniales Tool zum Entrauschen von Bildern. Klar, es gibt auch andere, aber der einzigartige Vorteil von Dfine ist, dass ich einzelne Farbkanäle entrauschen kann. Da ich viele Strandfotos im Portfolio habe, ist das perfekt für mich, da ich mit einer Entrauschung des Blaukanals den Himmel supergut entstören kann, ohne die restlichen Bilddetails zu gefährden. Früher hatte ich andere Tools benutzt und oft Ablehnungen bei Shutterstock bekommen, weil ich zu stark entrauschen musste, um den Himmel hinzubekommen. Seit Dfine hatte ich nie wieder eine Ablehnung aus diesem Grund.
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